"Helping-Dogs" - Assistenzhunde
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"Helpingdogs"- Allgemeine Infos zum Assistenzhund für Menschen mit Handicap & Senioren

Assistenzhund   ist ein Oberbegriff für sämtliche helfende Hunde, die bei Menschen mit Handicap, Kranken, Unfallopfern oder Senioren im Einsatz sind.

Welche Assistenzhunde gibt es?

                                 Es gibt 

Therapie- / Besuchsdiensthunde  &  Behindertenbegleithunde

Zu den Behindertenbegleithunden zählen Blindenführhunde, LPF-Hunde (lebenspraktische Fähigkeiten) für Menschen mit Körperbehinderung (z. B. Rollstuhlfahrer und Rollatorennutzer),  Hör- / Signalhunde für Hörgeschädigte und taube Menschen sowie Anfallshunde für Diabetiker, Epileptiker, Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Allergien).

Was ist ein Besuchsdiensthund - was tut er?

Ein Besuchsdiensthund ist ein Hund mit therapeutischen Fähigkeiten, die er von Natur aus mit sich bringt. Er hat eine ruhigen, ausgeglichenen Charakter und ist wesensfest.  Er beisst nicht und lässt sich überall anfassen und streicheln. Er soll im Einsatz: Schmusen und kuscheln, mit verschiedenen Menschen spielen, Menschen aufheitern und sich mit ihnen beschäftigen, Menschen zuhören und sie ablenken sowie mit den Betroffenen / "Patienten" Spaziergänge machen.

Was ist ein Therapiehund - was tut er?

Ein Therapiehund arbeitet genauso wie der Besuchshund, jedoch mit dem Unterschied, dass er von Therapeuten, Pflegekräften, Pädagogen usw. für Therapiezwecke und pädagogische Zwecke sowohl ehrenamtlich als auch beruflich / professionell eingesetzt wird.

Besuchsdienst- und Therapiehunde kommen in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, Kinderheime und Kindergärten, Arzt- und Therapiepraxen, Behinderteneinrichtungen, in Justizvollzugsanstalten sowie in Schulen, aber auch in Privathaushalten zum Einsatz. Man kann mit Ihnen Bewegung / Motorik und Sprachentwicklung fördern, manchmal auch Menschen aus dem Koma / Wachkoma holen.  Besuchsdienst und Therapiehunde wirken auch beruhigend / entspannend und können beim Abbau vorhandener Agressionen helfen.

 Was ist ein Behindertenbegleithund - was tut er?

  • Er hebt Gegenstände auf und sucht diese,
  • er begleitet Menschen mit Handicap beim Besuch öffentlicher Einrichtungen und in Geschäften,
  •  er ist bei Arztbesuchen dabei,
  • er begleitet Menschen mit Handicap in der Freizeit und im Beruf,
  • er trägt Einkäufe und hilft auch sonst gern im Haushalt mit,
  • er umgeht Hindernisse,
  • kurzum:  Er hilft Menschen mit Handicap in (fast) allen Lebenslagen!

Was bewirkt der Behindertenbegleithund?

  • Er macht Mut und Freude,
  • er macht Menschen mit Handicap selbständiger,
  • er senkt den Blutdruck,
  • man braucht weniger Medikamente,
  • allgemeine Antriebssteigerung,
  • Förderung der motorischen und geistigen Fähigkeiten,
  • Auseinandersetzung über das Medium "Hund" mit der Umwelt,
  • Stress- und Agressionsabbau,
  • Ablenkung von Schmerzen,
  • Erlernen sozialen Verhaltens,
  • unverfänglicher Körperkontakt wird erlernt.

Wo haben Therapie- und Besuchsdiensthunde Zugang?

Der Therapie- und Besuchsdiensthund steht rechtlich grundsätzlich dem gewöhnlichen Haus- und Familienhund gleich. In Krankenhäuser, Altenpflege- und Behinderteneinrichtungen, Schulen, Justizvollzugsanstalten, Arzt- und Therapiepraxen hat er deshalb nur mit ausdrücklicher Genehmigung des jeweiligen Hausrechtsinhabers Zugang.

Wo haben Behindertenbegleithunde Zugang?

Für entsprechend gekennzeichnete Behindertenbegleithunde gibt es in öffentlich allgemein zugänglichen Bereichen kaum Zugangsbeschränkungen. Sie dürfen beispielsweise in Lebensmittelgeschäfte, Arztpraxen, Krankenhäuser, Kirchen, Schulen, öffentliche Verwaltungsgebäude, Badeanstalten, Kinos, Konzerte, Restaurants usw. mitgenommen werden.

Therapie- und Besuchsdiensthund in der Altenpflege

Ein Therapie- und Besuchsdiensthund bringt Freude und Abwechselung in den Senioren-Alltag. Viele alte Menschen, die ihr Zuhause nicht mehr verlassen können, haben durch den Einsatz von Thrapie- und Besuchsdiensthunden in der Altenpflege soziale Kontakte, werden von ihren gesundheitlichen Leiden / Schmerzen abgelenkt, unterhalten sich mit anderen Senioren mehr, z. B. über die eingesetzten Hunde und sind dabei glücklicher und ausgeglichener. Ein Hund verbindet. Man hat Gemeinsamkeiten und viel Gesprächsstoff. Die so "behandelten" alten Menschen nehmen mehr ihre Umwelt wahr und brauchen dann oft auch weniger Medikamente. Es gibt wieder jemanden für den man sorgen kann. Man wird wieder gebraucht. Der Hund nimmt die Senioren so wie diese sind. Er übt keine Kritik. Der Besuchsdienst- und Therapiehund senkt den Blutdruck. Sofern der Besuchsdienst- und Therapiehund speziell dafür augebildet ist, kann man ihn auch in Therapieformen wie z. B. Bewegungs-/Ergotherapie und Gedächtnistraining mit einbinden. Es gibt in einigen Altenhilfeeinrichtungen bereits "fest angestellte" Besuchsdienst- und Therapiehunde, die dauerhaft in den jeweiligen Einrichtungen leben. Die Senioren müssen dann tagtäglich gemeinsam mit dem Pflegepersonal den Hund versorgen. Die heilende und wohltuende Wirkung von Heimtieren ist inzwischen wissenschaftlich mehrfach nachgewiesen und allgemein bekannt.  

Der Assistenzhund (Behindertenbegleithund) im Seniorenhaushalt (Seniorenbegleithund)

Assistenzhunde (auch Service- und Behindertenbegleithund genannt) helfen Menschen mit einem Handicap. Sie können für oder mit den Senioren ausgebildet werden, sofern der betreffende Senior noch etwas mobil ist und sich noch selbständig versorgen kann, bzw. nur wenig Alltagsuntersützung braucht oder andernfalls mit nahestehenden Verwandten in einem gemeinsamen Haushalt lebt, der ggf. den Hund an Stelle des betreffenden Senioren regelmäßig versorgen kann. Der Assistenzhund kann für Senioren eine große Hilfe bei der Alltagsbewältigung sein. Der Hund kann beispielsweise dabei helfen sich zu orientieren, damit der Senior wieder sein Zuhause findet. Er kann den Senior überall hin begleiten, eine Packtasche mit kleinen Einkäufen freudig nach Hause tragen, verlorene Gegenstände suchen, aufheben und bringen, den Schwerhörigen auf Geräusche wie Telefon- und Türklingeln aufmerksam machen, Anfälle früher als Mitmenschen erkennen, Licht an- und ausschalten, den Patienten beim ins Bett gehen unterstützen, so dass man unabhängig von einer Pflegekraft selbst bestimmt ins Bett gehen kann. Der Assistenzhund ist Senioren gerne auch beim An- und Ausziehen sowie bei der Erledigung alltäglicher "kleiner Hausarbeiten" (wie z. B. Be- und Entladen der Waschmaschine,Wäsche abnehmen usw.) behilflich. Ein Assistenzhund ist 24 Stunden, rund um die Uhr bei Menschen mit Handicap im Einsatz. Diesen Dienst kann ein Pflegedienst so nicht leisten! Durch den Assistenzhund kann der Senior ein bisschen mehr Freiheit / Selbstbestimmung, und damit einen deutlichen Zugewinn an Lebensqualität, erhalten und ist dabei deutlich weniger auf fremde Hilfe durch Mitmenschen angewiesen. Das stärkt das Selbstvertrauen und macht Senioren glücklicher und zufriedener. Der Assistenzhund im 24-Stunden-365 Tages-Dienst ist erheblich kostengünstiger als ein von den Sozialleistungsträgern finanzierte Pflegedienst! (beim Assistenzhund liegen die monatlichen Kosten bei einigen hundert Euro, der Pflegedienst hingegen verschlingt monatlich oft mehrere tausend Euro!) 

Was ist ein Blindenführhund?

Ein Blindenführhund führt den Blinden / Sehbehinderten, sucht für ihn Wege, bringt ihn an Orte, sucht für den Blinden Zebrastreifen, Ampeln, Überwege usw.. Der Blindenführund begeleitet Blinde / Sehbehinderte überall hin. Man braucht Mobilitätstraining und eine gute Orientierung, damit man den Hund leiten kann.

Der LPF-Hund - was tut er?

L-P-F steht für lebenspraktische Fähigkeiten. Der LPF-Hund hilft Menschen mit Körperbehinderung beim Aufheben von Gegenständen (Handy bringen, Körbchen tragen, Geld aufheben u.v.m.). Beim Einkaufen trägt er in einer Packtasche Lebensmittel und holt Sachen aus dem Regal. Der LPF-Hund kann auch beim An- und Ausziehen, beim zu Bett gehen und bei der Wäschepflege helfen.

Was ist ein Hörbehinderten- / Signalhund?

Ein Hörbehinderten- / Signalhund wird auf das Anzeigen von Geräuschen wie Türklingeln, Fahrradklingeln, Hupen, Alarm, Eieruhr, schreiende Babies usw. trainiert. Er macht den Er macht den Gehörlosen durch anstupsen usw. darauf aufmerksam, dass jemand etwas von dem hörbehinderten Menschen will.

Was ist ein Anfallshund und wem hilft er?

Ein Anfallshund erkennt Epilepsie, Unterzuckerung bei Diabetikern und Herz-Kreislauferkrankungen. Ein Hund kann Anfälle 15 bis ca. 45 Minuten vorher erkennen, bis sie akut werden und den Patienten darauf aufmerksam machen, damit dieser noch rechtzeitig notwendige Maßnahmen treffen kann (z. B. Medikamenteneinnahme, Eigensicherung usw.). Der Anfallshund wird auch zum Holen von Hilfe benötigt, sofern der betroffene Patient sich nicht mehr selber helfen kann. 

Was ist ein Begleithund für Mehrfachbehinderte?

Ein Begleithund für Mehrfachbehinderte hilft Menschen mit mehrfachen Behinderungen bei der Alltagsbewältigung. Oft handelt es sich dabei um Menschen, die gleichzeitig an einer Beeinträchtigung von Sinnesorganen und Gliedmaßen des Stütz- und Bewegungsapperats leiden (z. B. Hör- oder Sehbehinderung bei gleichzeitiger Gehunfähigkeit - Rollstuhlfahrer). Der Hund ist eine Kombination aus Blindenführ-/Siganlhund und LPF-Hund.

 

 

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